Wunsch nach Veränderung

Der Wunsch nach Veränderung hat sehr viel mit Motivation zu tun. Motivation ist die Kraft, die uns bewegt, sie ist Motor und Antrieb für unser Verhalten. In eine Formel gebracht ist Motivation = Ziel x Bedürfnis. Motivierte Menschen handeln zielorientiert, fokussiert, sind ausdauernd und anstrengungsbereit und wenden dabei relativ hohe Energie auf. Emotional-motivationale Aspekte beeinflussen das kognitive Denken, die rein rational gesteuerten und logisch strukturierten Prozesse beim Denken und bei unser Zielplanung. Und es wirkt umgekehrt ebenso: Wahrnehmungen, Interpretationen, Zielvorstellungen beeinflussen unser emotional-motivationales Befinden. Es ist also ein Zusammenspiel zwischen Wollen, Wissen und Können. Veränderungsarbeit ist meist erfolgreich, wenn sowohl eine weg-von wie auch eine hin-zu-Motivation vorliegt. Wird der Druck zu groß, entsteht Leidensdruck, entsteht Stress und dies wirkt sich biochemisch betrachtet negativ auf die Veränderungskompetenz aus, macht ideenlos, ängstlich, von Kreativität keine Spur und das nicht nur beim Lernen. Motivation ist ein Prozess, es geht darum anzufangen, dran zu bleibenden und die Aufgabe zu beenden, also um Antrieb – Ausdauer – Vervollständigung. Und dabei spielt der Sinn, den wir darin sehen, eine entscheidende Rolle.

Null Bock? Keine Motivation? Wozu sich plagen und quälen, es macht doch sowieso alles keinen Sinn? Mit dem Tschaika-Prinzip klappt´s auch mit der Motivation, denn die Mischung macht’s: Sinn, Strategie, die richtige Haltung und ganz viel Spaß.

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